Dörthe Kähler: "Abraham und ich"
- Dörthe Kähler
- 28. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. März
„Darum frage ich mich, was der Westen ist. Woher kommt er? Bleibt ihm eine Chance? Hat die Freiheit mit Gott zu tun?“
„Schreib das auf!“ Es war die Aufforderung meines Sohnes in New York, die alles ins Rollen brachte. Er wollte wissen, worauf unsere Werte gründen, wenn die Welt um uns herum beliebig oder ideologisch wird.
Das Ergebnis ist kein klassisches Erklärbuch. Es ist eine Suche nach dem, was uns - als Individuen und als Gesellschaft - auf einen Weg zum Leben hin bringt. Es ist das Aufspüren des roten Fadens von Abraham vor 4.000 Jahren zum Grundgesetz von 1949.
Meine Leidenschaft für Freiheit und Recht gründet in meinen Erfahrungen in der DDR - auch davon erzähle ich.
Dieses Buch bringt Sie an meinen Küchentisch und zu den Debatten, die hier geführt wurden. Sie erleben Emotionen und „Nahaufnahmen“ der Geschichte. Natürlich startet alles mit dem Anfang, mit Abraham, der als Einzelner loszieht, dessen Sehnsucht nach Freiheit größer ist als seine Angst. Wir sehen mit seinen Augen und den Augen seiner Nachfahren. Wir sehen, wie ein Volk die Gefahren menschlicher Macht erkennt und zu begrenzen sucht. Wir begegnen den Mauern unserer widersprüchlichen Geschichte: solche, die uns gefangen halten, und solche, mit denen wir das Recht (und mit ihm die Freiheit) stärken müssen.
Ein Buch für Skeptiker und Suchende
Dieses Buch ist, wie Leser sagen, für alle, die täglich Entscheidungen treffen. Es wirbt für Vertrauen, das Freiheit eröffnet. Es warnt vor einem „Guten“, das uns erretten soll. Und es ist ein Bericht über erinnernde Dankbarkeit – jene Kraft, die unser Miteinander stabil und lebenswert hält.
In einer Zeit, in der viele sich in tiefe Meinungs-Gräben eingegraben haben, bietet dieses Buch weitab davon ganz neue Sichtachsen. Und ja, sehen wir uns die Fundamente an. Sie sind älter als gedacht – und sie sind das Einzige, was uns wirklich schützen wird.
Stimmen zum Buch:
Leser beschreiben das Buch als eine 'moderne Bibeleinführung' - weil es die alten Geschichten als Antwort auf unsere heutige Furcht und Sehnsucht erzählt.
"Ein sehr kluges, gut geschriebenes Buch, das ich geradezu verschlungen habe." N.N.



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