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- Was für ein Tag: der 13. August
Was für ein Tag: der 13. August 2026 - nicht wie jeder andere! Zum einen begrüßte rainStein voller Freude den neuen Zuwachs unseres Bestandes: Meine liebe Annemie... , die emotionalen Kriegsbriefe eines Ehepaares, herausgegeben von Angelika Hykel und Ulrich Kasparick. Die Arbeit von fast sechzehn Jahren - endlich vollendet! Zum anderen hatte rainStein zum Gedenken eingeladen - Gedenken an den Mauerbau vor genau 65 Jahren. Es gab kein Vorbild für diese Art Gedenken: wir versuchten es mit kurzer Einführung, noch kürzeren Buchvorstellungen/Lesungen - mit Gesprächsangebot und unserem kleinen Dokumentarfilm "Der Mond, durchschnitten". Der Kreis, der sich an jenem Abend zusammenfand, aus der Nachbarschaft, aus ganz Berlin und von weither - konnte vielfältiger kaum sein. Die Fragen und Gespräche zwischen Freunden, vor allem aber zwischen einander gänzlich Fremden, waren unmittelbar, intensiv und auch schmerzvoll, vieles davon - so oder so - aus bitterer Erfahrung gespeist. Am Ende hieß es:"So einen 13. August habe ich noch nie erlebt!" Wir bekamen mehr als genug Stoff zum Nachdenken. Das Experiment (öffne das Tor und hoffe auf Begegnung) war, so gesehen, ein voller Erfolg. Was für ein Tag - der 13. August 2026. Auch"Meine liebe Annemie..." ist erschienen. Einen Feldpostbrief entziffern...
- Meine liebe Annemie... Ein Zeitzeugnis.
1939-1945. Ein Zeitzeugnis. Unter dem Titel Meine liebe Annemie... haben Angelika Hykel und Ulrich Kasparick in zwei Bänden den berührenden, emotionalen Briefwechsel von Annemarie und Erich Immelmann im rainStein Verlag herausgebracht. Alle Kriegsjahre hindurch war das Ehepaar - die Großeltern von Angelika Hykel - getrennt. Erich mußte Soldat sein, seine Frau blieb mit den vier Kindern zurück im Pfarrhaus in der Altmark. Wie sehr sie alles miteinander zu teilen suchten, wie sehr sie sich nacheinander sehnten, wie sehr sie hofften, litten und zweifelten - das können wir nun in den Briefen nachlesen, die sich Erich und Annemie damals beinahe täglich geschrieben haben. Die Briefe wurden von den Herausgebern sorgfältig entziffert und nachrecherchiert, der zeithistorische und persönliche Bezug deutlich gemacht. Die zwei Bände "Meine liebe Annemie..." (1) und "Liebe Annemie..." (2) sind nur gemeinsam erhältlich.
- rainStein Debatten
Seit wann gibt es Debatten bei rainStein?! - rainStein ist dafür bekannt, jüdische Lebensgeschichten und israelische Lyrik zu veröffentlichen! Das läßt sich aus unserem Selbstverständnis und - ja, aus der deutschen Geschichte heraus begründen. Wir sind motiviert durch Verantwortung und Interesse. Aber es ist mehr: Wir sehen hier eine existentielle Frage. Und darüber wollen wir debattieren. Den Start dazu gibt unser nächstes Buch. Dörthe Kähler Abraham und ich Fasziniert von Freiheit und Recht: Erzählungen und Debatten aus 4000 Jahren. ca. 300 S., 6 doppelseitige Farbfotos. 19,90 €
- 65 Jahre ist es her: Mauerbau und Todesstreifen. Gedenken am 13.08.
Vor 65 Jahren! Doch ist es nicht irgendein Gedenken. Wer 1961 hinter "der Mauer", hinter dem "antifaschistischen Schutzwall" für immer eingesperrt und für immer verschwunden bleiben sollte, hat damals eine grundlegend andere Erfahrung über das Leben gemacht als jüngere Generationen sie kennen: Deine Mitmenschen können Dich über Nacht rechtlos, schutzlos, zukunftslos machen. Sie werden es im Namen des Guten tun. Sie werden eine Mauer um Dich ziehen, damit Du nicht infiziert wirst: nicht berührt von Freiheit, nicht aufgezogen im Recht, nicht inspiriert von dem, was "der Westen" ist. Du wachst eines Morgens auf - und bist eingesperrt. Andere bestimme Dein Leben, in allem, was es ausmacht. Sie schreiben an alle Wände, sie kämen im Namen des Friedens, der Solidarität, der Gerechtigkeit. Sie sagen, sie bräuchten nun die Diktatur, um gegen den Faschismus zu kämpfen. Und dann nehmen sie Dir, mit der Waffe in der Hand, alles: Denken, Meinen, Urteilen, Wählen, Versammeln, Bewegen, Lernen - Deine Individualität, Deine Sicherheit, Deine Familie. Was immer Du dagegen unternimmst - wird bestraft. Und niemand wird nach Dir schauen, wenn Du abgeführt wirst, wenn Du, allein mit Deiner Angst, im Gefängnis bist. Niemand darf nach Dir fragen. Alles im Namen der Zukunft! Vor 65 Jahren wurde das wahr. Vor 65 Jahren lernten viele, welch Feind ihr Mitmensch ihnen sein kann, ein Feind voller Eifer und voller Überzeugung. Vor 65 Jahren wurde unser Land, unsere Stadt geteilt, in ein freies Land - und eines in Gefangenschaft. 13.08.2026, 17.00-19.00 Buchlesung, Gespräch, Film-Doku 65 Jahre Mauerbau: rainStein Gedenken am 13.08.2026
- 13. August: rainStein-Gedenken zum Mauerbau 1961
Am 13. August gibt es von 17.00-19.00 die Möglichkeit, in Berlin-Wannsee mit rainStein an den 65. Jahrestag des Mauerbaus 1961 und an seine Folgen zu denken. Wannsee war zur Zeit der DDR von "der Mauer" umgeben. Sie werden einige rainStein-Bücher zum Thema kennenlernen, die rainStein-Doku zu den emotionalen Folgen aus Ost-Sicht (am PC) sehen und Raum zum Gespräch haben. Wir hoffen, daß uns in diesen zwei Stunden Zeitzeugen begleiten und Antwort geben können. Diese gedenkende Zusammenkunft findet draußen statt. Auch bei Regen werden wir da sein und eine kleine Hütte als "Basis" haben. Wir konnten unsere Veranstaltung in den Rahmen eines größeren Gedenkens in ganz Berlin stellen: Sie finden das rainStein-Angebot daher auch unter www.mauerbau65.berlin rainStein-Doku: Der Mauerbau 1961 und seine Folgen 13.08.2026: Gedenken an den Mauerbau 1961
- rainStein lädt ein: Erinnerung an den Mauerbau am 13. August 1961
Zum 65. Jahrestag des Mauerbaus, dem 13. August 2026, lädt rainStein ein. Begegnen Sie Zeitzeugen, rainStein-Büchern und dem Dokumentarfilm "Der Mond, durchschnitten". Vormerken: rainStein, Berlin-Wannsee, 13. August 2026, 17.00-19.00.
- 17. Juni. Ein Besuch.
17.Juni 2026 - Ein Besuch. Ich schaue aus: Sind die Fahnen aufgezogen (die Berliner und die deutsche Flagge)? Ist der Rasen gemäht? - Und, nach kurzem Stop hinter der Gedenkstätte: liegen die Kränze? - Ja, alles ist wie erwartet und gewohnt. Und immer wieder freue ich mich! Sie haben es nicht vergessen! Die Arbeiter des Berliner Bezirkes Steglitz-Zehlendorf wurden rechtzeitig losgeschickt! Die Kränze samt Schleifen von den Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung waren korrekt bestellt! ... Vermutlich waren sie auch selber da, die Vertreter von CDU, SPD, FDP, den Grünen, den Linken (!), der AFD, der AG Bau, dem DGB, dem Opferverband... Ich weiß nicht, wie sie es tun, war nie dabei. Hinterher, wenn ich komme und alles so daliegt und es niemand sieht außer uns, bin ich gerührt. Es ist nicht vergessen: der Mut ist nicht vergessen! Der Mut, zu widerstehen! Zu sterben! Zu leben!! ... Zu leben für uns. Zu leben für Gerechtigkeit. Für Menschenwürde, Wahrheit. So steht es jedenfalls da geschrieben auf der Tafel. Und ich glaube, daß es damals so war, ganz aus dem Herzen. In den Leunawerken - und in der Stalinallee. Und überall im Osten, wo die Leute, die Arbeiter, einfach genug hatten und streikten und auf die Straße gingen - komme, was da wolle. Und es kamen die russischen Panzer. -- Wie immer drehe ich mich nach der stillen Minute von den Kränzen weg und zu dem großen Stein gegenüber, vor dem in diesem Jahr keine Kränze liegen. Auf dem Stein danken Unbekannte unbekannten russischen Soldaten, Offizieren, daß sie sich geweigert hatten, 1953, am 17. Juni, auf Deutsche zu schießen - Deutsche, die sich gegen Gewalt und Polizeistaat und Diktatur und Propaganda erhoben, sich als Menschen erhoben und aufrecht gingen - das bedeutet, als Menschen ins Gefängnis gingen oder starben. Was für eine Zeit. Was für Menschen! Daß wir hier sind, heute, hier überhaupt sein können, verdanken wir ihnen. Mögen wir ihrer würdig sein. Und möge auch unser Leben in dem Punkt, wo Horizontale (unser Dasein) und Vertikale (unser Sinn) sich treffen, so innig miteinander verbunden und gültig sein, wie es das etwas krumme, große Gedenkholz hier zeigt: zum Kreuz verbunden. 17. Juni-Gedenkschleife des Bezirkes Berlin-Zehlendorf (CDU-Fraktion) 17. Juni-Gedenktafel von Berlin-Zehlendorf 17. Juni Kreuz von Berlin-Zehlendorf
- Eva Avi-Yonah und die Auferstehung
Dr. Eva Avi-Yonah, 1921-2011, mehr als drei Jahrzehnte lang Gastgeberin des bekannten deutschschreibenden "Lyris"-Kreises in Jerusalem, hat bei rainStein drei Bücher veröffentlicht. Das erste war ihre Autobiographie "Aus meinen sieben Leben". Das zweite war der beliebte Gedichtband "Brennpunkt". Und das dritte Buch, wie alle ausgestattet mit ihren eigenen bildnerischen Werken, war das allerletzte, was sie der Welt, kurz vor ihrem Tod, gab: "Tagewerk". In diesem Büchlein steht ein Gedicht, das mit den Zeilen endet: "das war's alles nicht, was er sagen wollte/ ach, er hätte sie umbringen können/ und er wußte nicht warum." Über diesen von Eva Avi-Yonah auf den Punkt gebrachten Konflikt - der Glaube an die Auferstehung als größte vorstellbare Provokation - schrieb Christoph Strack, Redakteur bei der Deutschen Welle, in der kürzlichen Osterausgabe der linkskatholischen Zeitschrift "Publik Forum" (6/26, Seite 40 und 41) mit großer Kenntnis und Leidenschaft. Sein Artikel "Was für ein Unsinn" wurde von der Redaktion mit einer Gedichtzeile aus "Auferstehung" betitelt - Unsinn ist es in den Ohren des heutigen Normalbürgers, wenn (jüdischer/christlicher) Glaube artikuliert wird. Das Unsinnsgeschrei bringt den Glauben aber nicht weg. Der steht da, in der ersten Zeile und läßt sich weitere 19 Zeilen lang anschreien. Ein phantastischer Kommentar zu Ostern. Eine großartige, informative Rezension von Christoph Strack, der ein Kenner Israels und der (deutsch geschriebenen) Israelliteratur ist. Die Rezension endet mit einer Aufforderung: "Dieses Gedicht einmal laut vorlesen in kleinem Kreis - und dann einige Minuten Stille aushalten." Eva Avi-Yonah und ihr Gedicht "Auferstehung"
- Neuentdeckung: Abraham in Wannsee
Am Donnerstag, 28. Mai 2026, ab 20.00, ist Autorin Dörthe Kähler vom rainStein Verlag mit ihrem Buch "Abraham und ich. Fasziniert von Freiheit und Recht" beim Ökumenischen Gesprächskreis der Evangelischen Kirchengemeinde Wannsee zu Gast. 14109 Berlin, Gemeindehaus Schuchardt Weg 5
- Dörthe Kähler: "Abraham und ich"
„Darum frage ich mich, was der Westen ist. Woher kommt er? Bleibt ihm eine Chance? Hat die Freiheit mit Gott zu tun?“ „Schreib das auf!“ Es war die Aufforderung meines Sohnes in New York, die alles ins Rollen brachte. Er wollte wissen, worauf unsere Werte gründen, wenn die Welt um uns herum beliebig oder ideologisch wird. Das Ergebnis ist kein klassisches Erklärbuch. Es ist eine Suche nach dem, was uns - als Individuen und als Gesellschaft - auf einen Weg zum Leben hin bringt. Es ist das Aufspüren des roten Fadens von Abraham vor 4.000 Jahren zum Grundgesetz von 1949. Meine Leidenschaft für Freiheit und Recht gründet in meinen Erfahrungen in der DDR - auch davon erzähle ich. Dieses Buch bringt Sie an meinen Küchentisch und zu den Debatten , die hier geführt wurden. Sie erleben Emotionen und „Nahaufnahmen“ der Geschichte. Natürlich startet alles mit dem Anfang, mit Abraham , der als Einzelner loszieht, dessen Sehnsucht nach Freiheit größer ist als seine Angst. Wir sehen mit seinen Augen und den Augen seiner Nachfahren. Wir sehen, wie ein Volk die Gefahren menschlicher Macht erkennt und zu begrenzen sucht. Wir begegnen den Mauern unserer widersprüchlichen Geschichte: solche, die uns gefangen halten, und solche, mit denen wir das Recht (und mit ihm die Freiheit) stärken müssen. Ein Buch für Skeptiker und Suchende Dieses Buch ist, wie Leser sagen, für alle, die täglich Entscheidungen treffen. Es wirbt für Vertrauen, das Freiheit eröffnet. Es warnt vor einem „Guten“, das uns erretten soll. Und es ist ein Bericht über erinnernde Dankbarkeit – jene Kraft, die unser Miteinander stabil und lebenswert hält. In einer Zeit, in der viele sich in tiefe Meinungs-Gräben eingegraben haben, bietet dieses Buch weitab davon ganz neue Sichtachsen. Und ja, sehen wir uns die Fundamente an. Sie sind älter als gedacht – und sie sind das Einzige, was uns wirklich schützen wird. Stimmen zum Buch: Leser beschreiben das Buch als eine 'moderne Bibeleinführung' - weil es die alten Geschichten als Antwort auf unsere heutige Furcht und Sehnsucht erzählt. "Ein sehr kluges, gut geschriebenes Buch, das ich geradezu verschlungen habe." N.N. Dörthe Kähler im Gespräch mit ihrem Sohn in New York
- "Ich liebe dieses Buch!"
"Ich liebe dieses Buch, Großmutter!" rief die Zweieinhalbjährige, als ihr das tolle Buch zum mindestens zehnten Mal vorgelesen wurde. Überall wird es vorgelesen! In allen Teilen Deutschlands, auch in Frankreich, den USA, sitzen Großmütter, Mütter und Väter - und die Kinder, nicht nur die Kleinsten, verlangen wieder und wieder nach eben diesem Buch. Was ist das für ein Buch? Und was ist sein Geheimnis? Es ist das rainStein Buch " Drache Femo sucht einen Freund " von unserer großartigen Autorin Dr. Andrea Betcke , die nicht nur die Geschichte schrieb - sondern sie auch selbst illustrierte! - Ja, was wäre die Geschichte ohne diese wunderschönen Bilder? Beides zusammen - das ist das Kunstwerk, das alle Kinderherzen erobert und die der Erwachsenen gleich mit. So eine Fan-Gemeinde würden wir auch anderen rainStein-Büchern wünschen! Und einige haben den Status längst erreicht. Aber wir haben ein Hindernis: Nicht bei allen Erzählungen, (auto)biographischen Berichten und Dokumentationen geht die Geschichte so gut aus wie die von Drache Femo und dem Löwen. Nicht immer wird die Not für alle gewendet. Und obschon alle rainStein-Bücher Antwort geben, nicht der Verzweiflung, nicht der Anklage das Wort reden, sondern der Rettung, dem Glück, dem letzlich gelingenden Leben - bleibt doch: hier lesen wir von Verlust, von Konflikten und Schuld. Wir bei rainStein sind überzeugt, daß wir oft die besseren Bücher haben: die wahren Geschichten, die hervorragend erzählten, die überzeugend recherchierten, dokumentierten Lebenswege. Wir sind authentischer als viele andere: das innere Ringen, die Hilfe und das Staunen sind echt. rainStein hat nur Sie. Ob aus Begeisterung oder Überzeugung: wenn Sie unseren wahren Geschichten und toll gemachten Büchern helfen wollen - kaufen Sie bei rainStein! Es könnte sein, daß Ihnen noch Kinder und Kindeskinder danken :)
- Der 9. November
Der 9. November ist eine deutsche Wunde. Und die rainStein-Bibliothek bietet hierzu eine beredte Sammlung von Zeugenberichten. Das ist mehr, als Geschichtsbücher können! Bei uns ist es erfahrenes, erlittenes Leben. Ohne Einordnung, ohne Verfälschung. Wir haben Zeugen versammelt und sie berichten: Nicht vom behaupteten, sondern vom erlebten 3. Reich - von Diktatur und von Judenhaß, von Vernichtung und Zerstörung. Sie berichten auch von erneuter Diktatur und Deformierung - und in alledem von der Herausforderung, "Mensch zu bleiben". Beispiele in unseren Büchern: Marianne erlebt den 9. November 1938 als verfolgtes Kind in Kleinmachnow und Berlin, Charlotte als Teenager in Wiesbaden. Ingeburg , Lotte und Hildegard berichten von ihrem Eingesperrtsein in der DDR. Rhea , Ruth, Yvonne , Eva und alle Lyris-Mitglieder schildern die Folgen der Vernichtung ihrer Familien. Die Wunden der 9. November (1938/1989) schwelen, unter allen Verbänden. Unsere rainStein-Zeugnisse können helfen, zu heilen. Und wir bei rainStein sehen uns in dieser Tradition: Nie mehr Judenhaß! Nur die gute Verbindung zum jüdischen Volk, nur ein Dasein ohne Mauern quer durchs Volk: Das hilft, frei - und am Leben zu bleiben. Nachbarn gedenken in Wannsee, 9.11. 2025











